Ich erlebe wie ein Adler,
der die Weite seiner Flügel spürt,
wie dein Atmen meine Seele sanft
und dennoch stürmisch rührt.
Zwischen Höhen, zwischen Tiefen,
zwischen Zweifel und Verstand,
ziehst du Kreise durch mein innerstes,
wie Wind durch das offene Land.
Warst du Schatten?
Warst du Licht? Oder beides unbenannt?
Eine Spur aus fremder Nähe,
die sich heimlich in mich fand.
Und so trag ich dich im Schweigen,
das kein Wort je ganz erfasst,
wie ein Echo meiner Sehnsucht,
das mich nie mehr gehen lässt
