Die Nacht legt sich sanft und lau mir in mein Bett,
als streiche ein Traum über meine Haut,
und alles, was mich tagsüber bewegt,
wird still, sobald dein Name in mir auftaucht.

So darf ich meinen Geist ruhen lassen,
darf dir ganz nahe sein,
darf mich verlieren in deinen Gedanken
und in deiner Nähe wieder heimwärts sein.

Denn wenn die Welt ihre Stimmen verliert
und nur noch der Mond für uns wacht,
spüre ich dich in jedem leisen Atemzug,
wie ein Versprechen inmitten der Nacht.

Kein Morgen ist mir dann zu fern,
kein Weg zu weit, kein Stern zu klein,
solange dein Herz mich leise findet,
darf diese Nacht für immer sein.

Und wenn der erste Morgen erwacht,
nehme ich nur einen Wunsch mit mir:
Dass jeder neue Tag mich daran erinnert,
wie schön es ist, ganz bei dir zu sein.